Qualifizierung - Aktivierung - Integration - Hilfen zur Erziehung - Jugendsozialarbeit 

 

 
 
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EMoB - Auslandspraktika

 

                     ESF                    

 

Projekt EMoB - Europäische Mobilität Brandenburg -

 

Integrationsrichtlinie Bund zentrales Projekt des ESF beschreibt drei Handlungsschwerpunkte

IsA (Integration statt Ausgrenzung)

IdA (Integration durch Austausch)

IvAF (Integration von Asylbewerbern und Flüchtling)

 

EMoB Projektverbund Teilprojektträgern Kommunales Jobcenter OPR (KJC), dem Oberstufenzentrum Neuruppin (OSZ) und der Regionalen Entwicklungsgesellschaft Nordwestbrandenburg (REG)

 

Wir führen das Projekt IdA durch

  • Projektverbund mit der Initiative Jugendarbeit Neuruppin e.V. als Projektträger, dem Landkreis OPR, dem OSZ, der REG Nordwestbrandenburg

  • Austausche werden nach

    • Schweden Skövde eine Stadt in Västergötland mit dem Partner Kanalskolan

    • Italien Spoleto eine Stadt in Umbrien mit dem Partner Umbria Trainingcentre (UTC)

 

Zielgruppe ist

  • Jugendliche an der Schnittstelle Schule Ausbildung

  • Jugendliche ohne Schulabschluss

  • Arbeitslose junge Erwachsene an der Schnittstelle Ausbildung Beruf

  • Ausbildungsabbrecher/-innen

  • Alleinerziehende

  • Menschen mit Behinderung

  • Migranten/-innen

 

Kernpunkte unseres Projekt-Ansatzes

  • Ich-Stärkung (Stärkung Selbstwert und Selbstwirksamkeit) von Betroffenen durch positive Mobilitäts- und Arbeitserfahrungen

  • Förderung von Kompetenzen der Teilnehmenden zur Selbstorganisation und Orientierungsfähigkeit

  • spezifische berufliche Qualifizierung Teilnehmender (auch durch Vermittlung von Zusatzqualifikationen)

  • Expertenaustausch: Transfer von Wissen und Erfahrungen durch den Austausch von Betroffenen sowie Vertretern der Selbsthilfe und professionellen Hilfesystemen (strategische Akteure)

 

Das Ziel des Projektes ist

  • die Erhöhung der Beschäftigungsfähigkeit der Teilnehmenden.

  • Förderung der Flexibilität und Mobilität

  • Aufnahme einer sozialversicherungspflichtigen Anstellung

  • Integration in Ausbildung

  • Aufnahme einer “neuen“ Ausbildung

  • Erreichung oder Wiederaufnahme eines Schulabschlusses

 

Ablauf des Projektes

  • 6 Wochen Vorbereitung

    • Interkulturelles Training (z. B. Eigenarten, Wissenswertes zum Land, zur Arbeitsweise)

    • Mobilitätstraining (z.B. Fahrt zum Flughafen, Fähre, Erfassen der individuellen Mobilität)

    • Sprachkurs (Erlernen der Grundkenntnisse in der Sprache des Gastlandes)

    • IT Training (Kommunikation im Ausland, Erstellen und Führen eines Weblogs) (findet sich auf der Homepage der IJN)

  • 8 Wochen (62 Tage)

    • Arbeiten in den Betrieben der Region nach Wunsch des Teilnehmenden und Möglichkeiten vor Ort

    • Ausflüge in die Region zum Kennenlernen der fremden Natur

  • 2 Wochen Nachbereitung

    • Anpassung der Bewerbungsunterlagen

    • Reflektion des Austausches

    • Reflektion der Mobilität

    • Erstellung einer Fotodokumentation

  • Nachbetreuung

    • Erstellen der Kompetenzeinschätzung (Zusammenfassung der persönlichen Entwicklung, der neu gewonnenen beruflichen Erfahrungen/Kenntnisse)

    • Planung des weiteren persönlichen Weges